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PRO PLANET-Tomaten
Juan Miralles, Leiter des von der REWE Group unterstützten Sozialnetzwerks „Almería Acoge“, erklärt im Interview mit der Mitarbeiterzeitschrift echo, wie seine Organisation illegalen Einwanderern in der südspanischen Provinz zu einem Leben in Würde verhilft – und warum es das zentrale Wohnheim-Projekt ohne die Unterstützung der REWE Group gar nicht gäbe.


Bevor ein Produkt das PRO-PLANET-Label erhält, muss es erfolgreich einen fünfstufigen Prozess durchlaufen. Ein unabhängiger Beirat unterstützt die REWE Group in allen Prozessschritten als fachlicher und technischer Berater.
Grundsätzlich beginnt der PRO PLANET-Prozess mit einer „Hot Spot-Analyse“, in der ökologische und soziale Probleme, die von der Herstellung bis zum Ge-/Verbrauch eines Produkts auftreten können, ermittelt werden. Daraufhin werden Lösungsvorschläge für diese Probleme erarbeitet, die dann in der dritten Prozessstufe – auf ihre Machbarkeit überprüft werden. Auf Basis dieser Einschätzung entwickeln die Fachleute der REWE Group gemeinsam mit NGOs (Nichtregierungsorganisationen) verschiedene Maßnahmen und Strategien. Der PRO PLANET-Beirat, der aus Vertretern vom NABU, der VERBRAUCHER INITIATIVE, Colabora sowie weiteren Experten besteht, begleitet den fünfstufigen Prozess fachlich und berät über die Vergabe des Labels.
